
Von 1995 bis 1997 gab es eine Zeit, in der Macs nicht nur exklusiv von Apple zu bekommen waren, sondern der Hersteller auch offiziell Lizenzen vergab. Cupertino erhoffte sich damit höherer Marktanteile und mehr Einnahmen durch Softwarelizenzen.
Mittwoch, 16. April 2008
Dolly ist wieder da oder der Sturm im Wasserglas
Montag, 14. April 2008
Endlich: Pangea-Titel bei ASH zum Download
Pangea Software ist seit Langem für qualitativ hochwertige Mac-Games bekannt. Zum Beispiel wurde "Nanosaur" zusammen mit den farbigen Knuddel-iMacs Ende der 90er Jahre ausgeliefert. Deutscher Vertriebspartner von Pangea ist Application Systems Heidelberg, gut bekannt unter dem Kürzel ASH. Dort findet sich seit Neuestem eine ganze Reihe Pangea-Games zum Doanload – zu ziemlich attraktiven Preisen. So kostet "Enigmo 2" nur 12, 50 Euro, "Nanosaur 2" 15,49 Euro und "Cro-Mag Rally" 12,50 Euro. Springt mal vorbei auf der ASH-Pangea-Seite!
Donnerstag, 3. April 2008
iPhone ab 99 Euro
Leute, es wird endlich interessant, das iPhone. So schreibt zum Beispiel die sueddeutsche.de:
Die Telekom senkt in einer mehrwöchigen Aktion drastisch die Preise für das Apple-Handy iPhone auf teilweise nur noch 99 Euro.
Das Angebot gelte vom 7. April bis zum 30. Juni. sueddeutsche.de beruft sich auf Informationen der Deutschen Telekom, die aber noch nichts dergleichen auf ihrer Website veröffentlicht hat.
Zugleich führt T-Mobile einen neuen, vierten iPhone-Tarif ein: Complete S für 29 Euro. Mit diesem Tarif kostet das iPhone im Rahmen der Aktion 249 Euro. Im Gegensatz zu den anderen Tarifvarianten, die bei 49 Euro monatlich anfangen, hat die Minimal-Version allerdings keine Flatrate für das Internet-Surfen. Das iPhone mit 16 Gigabyte Speicher kostet unverändert 499 Euro.
Springt rüber zu sueddeutsche.de und lest den ganzen Artikel!
Donnerstag, 20. März 2008
Quake Wars reitet nur auf Leoparden
Premiere! Gerade hat in den U.S. of A. die Auslieferung von "Quake Wars" begonnen, da wird bekannt, dass die minimale Systemvoraussetzung nicht nur ein Intel Core 2 Duo ist, der mit 2 GHz getaktet sein muss und über mindestens 1 GB Arbeitsspeicher verfügt (dazu lediglich knapp 6,5 GB Platz auf der Platte und einer Grafikkarte ab der GeForce-7300- bzw. Radeon-X1600-Klasse), sondern auch noch das neueste Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.5.1, auch bekannt als "Leopard". Unterstützt Quake Wars Time Machine und Quick View? Man weiß es nicht.
Das Spiel kommt hierzulande bei ASH zum Schnäppchenpreis von 55 Euro raus (das entspricht nach heutigem Kurs 85,69 US-Dollar. Man vergleiche mal mit diesem Link.)
Starker Euro: Fable wird billiger, Sims 3 aber bestimmt nicht
Die Jungs von games4mac berichten, dass Feral der allgemeinen Marktentwicklung Rechnung trage und des starken Euros wegen das Ende des Monats erscheinende Spiel "Fable" im Preis von 50 auf 40 Euro gesenkt habe. Unverändert bleibe der Preis in den USA: 50 US-Dollar (das sind derzeit etwa 32 Euro). Auf der Website von Feral steht dazu allerdings noch nichts.
Falls sich das aber bewahrheitet, muss man natürlich dazu wissen, dass Feral ein europäisches Unternehmen ist – es sitzt in Großbritannien (wo man bekanntlich in Pfund Sterling, nicht in Euro, bezahlt. Die 32 Euro für Fable entsprächen rund 25 Pfund). Die meiste Unterhaltungssoftware kommt jedoch aus den U.S. of A., und den dortigen Eingeborenen sind Europäer in aller Regel herzlich egal. Wir sind für ihn mit unserer Kleinstaaterei ohnehin zu kompliziert:
Europa kann man sich, so meinen einige Damen und Herren US-Amerikaner, in drei Tagen angucken, hat dann alles gesehen. Diese Einwohner des Folterstaats tragen meistens bunte Hemden und kurze Hosen und würde bei uns größtenteils als Prekariat bezeichnet werden. Doch es gibt noch eine andere Kaste der US-Gesellschaft. Dort trägt man maßgeschneiderte Business suits und zählt von Beruf wegen Erbsen. Diese Kaste ist zwar sehr sehr klein, behandelt Europa aber als Cash cow: "Melken, melken, melken – bevor sie's merken und nicht mehr mitmachen!"
Zu dieser letzten Gruppe gehört –neben den freundlichen Preisgestaltern in Cupertino – auch das Management zu Electronic Arts, und zwar offensichtlich durchweg. Denn nach einem riskanten Versuch namens "Die Sims" kamen fünf oder so teure Add-ons zum Spiel, dann kam "Die Sims 2" mit fünf oder so teuren Add-ons, dann kam "Die Sims: Geschichten" mit zig teuren Folgen, und jetzt kommt demnächst "Die Sims 3". Und ratet mal, was in deren Schlepptau auftauchen wird? Richtig: fünf oder so teure Add-ons. Und glaubt mal bloß nicht, dass der hohe Wert des Euro gegenüber dem schwächelnden US-Dollar in irgendeiner Form Einfluss auf den Preis nehmen würde – das Spiel wird bestimmt das Gleiche kosten wie seinerzeit "Sims 2".
Ein bischen mehr Info zur neuen EA-Meisterleistung gibt es bei games4mac.